Wien wie es lebt und jazzt

Wien verbinden die meisten Menschen zuerst mit klassischer Musik. Schließlich wird die Stadt meist in einem Zug genannt mit so illustren Namen wie den Wiener Philharmonikern, Franz-Josef Strauss und Arnold Schönberg. Dass die österreichische Hauptstadt jedoch auch aber eine lebendige Jazzszene verfügt, bleibt oft unbeobachtet. Umso mehr freut es den Jazzfan da, wenn ein Festival das Spotlicht der Aufmerksamkeit für einige Tage auf diesen Musikstil richtet. So präsentiert das Jazz Fest Wien 2010 vom 28. Juni bis zum 9. Juli weltbekannte Künstler der internationalen Jazzszene Seite an Seite mit lokalen Musikern.

Jazz für jeden Geschmack

Bereits zum 20. Mal lädt das Musikfestival nun eine bunte Mischung von Musikern ein, um den Jazz zu feiern. Dass dabei zum Jubiläum auch besondere Ehrengäste zu finden sind, ist klar. So stehen beispielsweise Herbie Hancock, Al Jarreau oder Jamie Cullum auf der Bühne. Also egal ob Free- oder Souljazz, Funk oder Swing – das Jazz Fest Wien 2010 hält Jazzmusik für jeden Hörgeschmack bereit. Neben abendlichen Konzerten gibt es für Frühaufsteher auch einen so genannten Jazz-Frühschoppen jeden Tag um zwölf.

Die Preise für Eintrittskarten beginnen bei zwei Euro, mehrere Abendkonzerte sind sogar kostenlos. Mehr Informationen zu dem Festival, den Musikern und den Preisen gibt es im Internet unter www.viennajazz.org.

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